Aktuelles & Termine

Unter Aktuelles & Termine informieren wir Sie über interessante Neuigkeiten und Veranstaltungen.

Veranstaltungen

Spenden statt Weihnachtskekse

Liebe PubliCare-Kundin, lieber PubliCare Kunde,

dieses Jahr ist die Weihnachtszeit eine ganz besondere Zeit – Corona hat für uns alle vieles verändert.

Wir haben uns Gedanken gemacht, in welcher Form wir unseren Beitrag dazu leisten können, diese Situation zu verbessern. Wir möchten besonders Einrichtungen helfen, die sich um sehr schwer erkrankte Patienten kümmern. Dort wird Hilfe benötigt! PubliCare hat sich daher entschlossen, einige Einrichtungen mit Spenden zu unterstützen – zum Beispiel:

Wir bitten um Ihr Verständnis und hoffen, dass es auch in Ihrem Sinne ist, dass wir auf PubliCare-Weihnachtskekse dieses Jahr verzichten und stattdessen an Einrichtungen spenden, die unsere Hilfe brauchen. Auf unserer Homepage finden Sie weitere Informationen über die Einrichtungen.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein friedvolles Weihnachtsfest, eine
erholsame Zeit zwischen den Jahren und ein erfolgreiches neues Jahr!

Herzliche Weihnachtsgrüße

Ihr PubliCare-Team

PubliCare, Spende

Rollstuhlbasketball – Interviewpartnerschaft mit Rollt. gestartet

PubliCare startet mit Rollt., dem Magazin für Rollstuhlbasketball in Deutschland eine Interviewpartnerschaft.

Mit Start der neuen RBBL (Rollstuhl Basketball Bundesliga) Saison sorgen PubliCare und Rollt. für Wohlbefinden und eine kompetente Informationsversorgung innerhalb der Rollstuhlbasketball Community.

In regelmäßigen Abständen bringen wir gemeinsam die echten und wahren Spieler- und Fan-Emotionen nach Hause. Was bedeutet den Spielerinnen und Spielern ein perfekter Tag? Welche sportlichen Ziele verfolgen die Athletinnen und Athleten? Wie lautet das persönliche Lebensmotto? Auf all diese Fragen liefern PubliCare und Rollt. ab Anfang November authentische und ehrliche Antworten. Als erste „Einblick-Geberin“ konnte Rhine River Rhinos – und Team-Germany-Athletin Svenja Mayer begeistert werden. Was die 29-Jährige zu berichten hat, erfahren Sie im Video.

Harnwegsinfekt bei Blasenentleerungsstörungen

Was deutet auf einen Harnwegsinfekt beim intermittierendem Selbstkatheterismus (ISK) hin?

Brennende Schmerzen beim Wasserlassen, häufiger, starker und plötzlicher Harndrang, Unterleibskrämpfe, eine Blasenentzündung ist eine ernste Angelegenheit. Fast die Hälfte aller Frauen leidet mindestens einmal in ihrem Leben unter einem Harnwegsinfekt, auch Zystitis genannt. Die auslösenden Bakterien haben ihren eigentlichen „Stammplatz“ im Darm. Sie werden aber, z.B. durch eine falsche Reinigungsmethode, nach dem Stuhlgang über die Harnwege in Richtung Blase befördert. Durch korrekte Hygiene lässt sich einer Blasenentzündung oft vorbeugen. Natürlich kann es auch zu Harnwegsinfekten bei Blasenentleerungsstörungen kommen.

Nach Operationen können manche Patienten, Männer wie Frauen, an Blasenentleerungsstörungen leiden. Die Blase nicht mehr willentlich vollständig entleeren zu können, ist ein gravierender Einschnitt ins gewohnte Leben. Spontanität sowie ein aktiver Lebensstil rücken plötzlich scheinbar in weite Ferne. Umso bedeutender wird die Frage nach der geeigneten Versorgungsmethode, die Lebensqualität und Unabhängigkeit zurückbringt. Eine mögliche Behandlungsform für Blasenentleerungsstörungen ist der Intermittierende Selbstkatheterismus. Diese Therapieform ermöglicht auf eine sichere und bequeme Art das regelmäßige selbstbestimmte, vollständige Entleeren der Blase mit Hilfe eines Katheters, der selbstständig durch die Harnröhre eingeführt und nach dem Entleeren der Blase wieder entfernt wird.

Mit dieser Methode kann bei einer Blasenentleerungsstörung die Blase druck- und restharnfrei entleert und Harnwegsinfekte können minimiert werden. Bemerken Sie dabei dennoch ein oder mehrere Symptome, die auf einen Harnwegsinfekt hindeuten, wie eine gesteigerte Katheterisierungsfrequenz mit geringem Entleerungsvolumen, eine mögliche Passagestörung beim Einführen des Katheters und auch Schmerzen in Rücken, Unterbauch oder Harnröhrenbereich, könnte es zu einer Keimbesiedlung des Urins gekommen sein. Diese ruft in der Regel deutliche Symptome hervor. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Urologen bzw. behandelnden Arzt.

Was kann ich selbst tun?

Bei einem Harnwegsinfekt können Sie als Betroffene oder Betroffener aktiv mithelfen, um die Beschwerden zu lindern oder auch generell einer Entzündung vorzubeugen. Besonders wichtig ist auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Wer etwa 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit am Tag aufnimmt – in Form von Wasser, Tees oder Schorlen – spült den Harntrakt gut durch. Um den Säuregrad des Urins zu erhöhen, kann z. B. Preiselbeer- oder Cranberrysaft getrunken werden oder es können Kapseln eingenommen werden.

Wer den intermittierenden Selbstkatheterismus anwendet, sollte oft genug katheterisieren und darauf achten, dass die Blase vollständig entleert ist und kein Restharn verbleibt. Wichtig ist auch eine gute Körperhygiene.

Was deutet auf einen Harnwegsinfekt beim intermittierendem Selbstkatheterismus hin?

Ein Harnwegsinfekt bleibt in der Regel nicht lange unbemerkt. Anzeichen können sein:

  • häufiger Harndrang
  • brennendes Gefühl beim Wasserlassen
  • gebenenfalls unwillkürlicher Harnabgang
  • zwischen zwei Katheterisierungen gesteigerte Katheterisierungsfrequenz mit geringem Entleerungsvolumen
  • mögliche Passage-Störung beim Einführen des Katheters
  • Schmerzen in Rücken, Unterbauch oder Harnröhrenbereich
  • Fieber
  • Unwohlsein
  • trüber, übelriechender Urin

Sie möchten mehr über das Thema Inkontinenz erfahren, sind auf der Suche nach einer Selbsthilfegruppe oder benötigen unseren kostenlosen Leitfaden zum intermittierenden Selbstkatheterismus?
Dann helfen wir Ihnen hier gerne weiter.

Inkontinenz – Stefan Ott im Interview

Inkontinenz – Stefan Ott im Interview mit dem Lifestyle Magazin Barrierefrei

In der aktuellen Ausgabe des Magazins Barrierefrei,  das Magazin für Menschen mit Handicap, spricht PubliCare Geschäftsführer Stefan Ott im Interview über das Tabuthema Inkontinenz. Wie kann dieses Thema aus seiner Sicht aus der Tabuzone geholt werden und welche Herausforderungen haben von Inkontinenz Betroffene zu bewältigen?

Hier können Sie das Interview downloaden.

Episode 5 – Videointerview Stoma

Wir von PubliCare haben Verena Böckli, PubliCare Patientin, Stomaträgerin und Buchautorin des Buches „Harry der Pott“ interviewt.

In der Fünften und letzten Episode mit Verena Böckli erfahren Sie welchen Einfluss Familie, Angehörige und Freunde auf Ihr Wohlbefinden als Stomaträgerin hatten, was ihr besonders am Herzen liegt und was Sie ebenfalls an Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa erkrankten Personen mitteilen möchte.

PubliCare bedankt sich bei Frau Böckli für die Interviewreihe und wünscht ihr alles Gute für Ihre Gesundheit!

Hier gehts zu Ihrem Buch.

Harninkontinenz – Wenn die Blase nicht funktioniert

Harninkontinenz

[…]. Inkontinenz ist auch in der heutigen Zeit noch ein Tabuthema. Inkontinenz belastet das Selbstwertgefühl und führt häufig zu Unsicherheit im Umgang mit anderen Menschen. Aus Schamgefühl werden die Beschwerden verschwiegen und es findet oft ein Rückzug aus dem sozialen Umfeld statt. Eine Inkontinenz kann durch verschiedene Erkrankungen ausgelöst werden, das beginnt bei einer einfachen Blasenentzündung und endet beim Krebs. Die Blasenentzündung kann sich durchaus zu einer Reizblase und im weiteren Verlauf zu einer Dranginkontinenz entwickeln. Welche Therapie im Einzelfall bei einer bestimmten Inkontinenz-Form infrage kommt, ist äußerst unterschiedlich. Daher gilt: Betroffene sollten sich von einem Arzt untersuchen und entsprechend beraten lassen.

Nach Operationen können manche Patienten, Männer wie Frauen, an Blasenentleerungsstörungen leiden. Die Blase nicht mehr willentlich vollständig entleeren zu können, ist ein gravierender Einschnitt ins gewohnte Leben. Spontanität sowie ein aktiver Lebensstil rücken plötzlich scheinbar in weite Ferne. Umso bedeutender wird die Frage nach der geeigneten Versorgungsmethode, die Lebensqualität und Unabhängigkeit zurückbringt. Eine mögliche Behandlungsform für Blasenentleerungsstörungen ist der Intermittierende Selbstkatheterismus. Diese Therapieform ermöglicht auf eine sichere und bequeme Art das regelmäßige selbstbestimmte, vollständige Entleeren der Blase mit Hilfe eines Katheters, der selbstständig durch die Harnröhre eingeführt wird. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus ist es sehr hilfreich, wenn sich weiterhin kompetente Fachkräfte um die Blasenentleerungsstörungen kümmern, auch in Kooperation mit der ambulanten Krankenpflege oder den pflegenden Angehörigen.

Hier finden Sie Informationen zu den unseren Leistungen im Bereich der Kontinenzversorgung.

Dieser Text ist in Zusammenarbeit mit dem TMVG Media Verlag entsatnden. Den vollständigen Text können Sie hier lesen.

Krebspräventionswoche des DKFZ

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) startet eine Aufklärungskampagne zur Krebsprävention. Diese läuft vom 14. bis zum 18. September unter dem Titel „Prävention ist machbar, Herr Nachbar! Aktiv gegen Krebs.“ / „Prävention ist machbar, Frau Nachbar! Aktiv gegen Krebs.“ Das DKFZ stellt „10 Tipps für ein gesundes Leben“ in den Fokus, welche helfen sollen, das Risiko an Krebs zu erkranken, minimieren. Folgende Hinweise zählen dazu:

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  • Bewegung
  • Auf das Gewicht achten
  • Gesunde Ernährung
  • Wenig Alkohol
  • UV-Schutz
  • Rauchfrei
  • Krebserregende Stoffe meiden
  • Stillen / Hormontherapie vermeiden
  • Impfung für Kinder
  • Information zur Früherkennung

Diese folgenden 10 Tipps können Sie auch dem Informationsflyer des DKFZ entnehmen. Das DKFZ wird bei der Kampagne von der Deutschen Krebshilfe unterstützt.

Episode 4 – Videointerview Stoma

Wir von PubliCare haben Verena Böckli, PubliCare Patientin, Stomaträgerin und Buchautorin des Buches „Harry der Pott“ interviewt.

Heute zeigen wir Ihnen Folge 4 des Interviews. Dabei geht es um die Frage, ob Frau Böckli Kontakt zu Selbsthilfegruppen hat und diese nutzt bzw. ob ihr diese in Ihrem Alltag halt geben? Zusätzlich wollten wir von ihr wissen woher Sie Ihre Kraft und Ihren Lebensmut gewinnt?

Nächste Woche folgt der Fünfte und letzte Teil unseres Interviews! Hier geht es zum Buch von Verena Böckli.

Auf dieser Seite geben wir Ihnen eine Übersicht möglicher Selbsthilfegruppen in Deutschland bei Stoma.

Episode 3 – Videointerview Stoma

Wir von PubliCare haben Verena Böckli, PubliCare Patientin, Stomaträgerin und Buchautorin des Buches „Harry der Pott“ interviewt.

In Episode 3 erfahren wir von Verena Böckli, welche Erfahrungen Sie mit unseren Fachkräften und vor allem mit PubliCare als Ihren 15-jährigen Versorger sammeln konnte.

Fortsetzung folgt.

Hier gehts zu Ihrem Buch.

Episode 2 – Videointerview Stoma

Wir von PubliCare haben Verena Böckli, PubliCare Patientin, Stomaträgerin und Buchautorin des Buches „Harry der Pott“ interviewt.

In unserem Interview Episode 2 beantwortet uns Frau Böckli die Fragen, ob Sie Tipps für ebenfalls an Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn erkrankte Personen hat und ob Sie hofft, dass Ihr Buch anderen Personen helfen kann?


Hier gehts zu Ihrem Buch.

Unsere Fortsetzung mit zwei weiteren Fragen folgt zeitnah.



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